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  • 242x161.jpgDrei weitere Architektursalons werden demnächst in München, Stuttgart und NRW die Pforten eröffnen. Was Hamburgs Architektenschaft seit Juni an Ausstellungen, Symposien, Diskussionen,  Architekten-Kochclubs und anderen Veranstaltungen geboten bekommt,  wird dann auch in den anderen Städten den Kollegen zugänglich sein.

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    Im Rahmen des Wettbewerbs "Stadt im Wandel – Stadt der Ideen“ sind im Schaufenster des AIT - ArchitekturSalons vom 04.02.2010 bis zum 10.04.2010 alle fünf Preisträger der Wettbewerbsaufgabe “Alles Fassade oder was?” präsentiert. Gefragt waren kreative Ideen für das bisher noch unbebaute Grundstück der historischen Bauakademie in Berlins Mitte.

Grußwort

  • janstormerJan Störmer heißt AIT in Hamburg willkommen
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Schaufenster

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Architektur soll nicht nur in den Tiefen des AIT-ArchitekturSalons stattfinden. Sie soll auch in den Außenraum übergreifen. Wir fordern deshalb regelmäßig Architekten und Innenarchitekten der "New Generation" auf, sich mit der Außenseite  des AIT-ArchitekturSalons zu befassen. Das komplette Schaufenster mit Blick übers Wasser zu Speicherstadt und Hafencity steht dafür zur Verfügung. In diesem undifferenten Zwischenraum, in dieser Übergangszone zwischen Innen und Außen soll ein Statement zum Thema Gegenwartsarchitektur abgegeben werden. Lichtinszenierungen oder grafische Architekturskizzen auf der Fensterscheibe - ein räumliches Environement hinter der Auslage oder eine textliche Aussage: Die Mittel sind freigestellt. Im Focus steht alleine die Wirkung auf den im wahrsten Sinne des Wortes "Außenstehenden".
 

Aktuelles Schaufenster | Plattform Nachwuchsarchitekten | Berlin | 04.02.2010 - 10.04.2010

 
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Im Rahmen des Wettbewerbs "Stadt im Wandel – Stadt der Ideen“ sind im Schaufenster des AIT - Architektursalons alle fünf Preisträger der Wettbewerbsaufgabe “Alles Fassade oder was?” präsentiert. Gefragt waren kreative Ideen für das bisher noch unbebaute Grundstück der historischen Bauakademie in Berlins Mitte.
 
 
 
 
 

20 Jahre nach Mauerfall möchten die Auslober Plattform Nachwuchsarchitekten darauf aufmerksam machen, dass ihnen auf einem prominenten öffentlichen Grundstück eine Fassadenattrappe, deren Werbeeinnahmen in einen umstrittenen privaten Verein fließen, nicht als Zukunftsperspektive ausreicht. 177 Kreative folgten dem Aufruf, mit neuen und frischen Ideen für diesen zentralen Ort zu punkten. Fünfzehn Arbeiten schafften es in die letzte Runde, davon platzierte die Jury in einer Kategorie zwei Gewinner und sprach in zwei weiteren Kategorien drei Anerkennungen aus: 

 

eins:33 | München | 21.12 2009 - 02.02.2010

 
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Schnappschüsse und eine Auswahl der diesjährigen Projekte des Architekturbüros eins:33 werden ab den 21. Dezember bis zum 02. Februar im Rahmen der „Schaufensterarchitektur“ des AIT Salons zu sehen sein.
 

Den Fotoapparat immer zur Hand, entstanden über das Jahr verteilt Schnappschüsse in den Ländern und Orten, an die unser Büro dieses Jahr geführt wurde.  Szenen aus dem alltäglichen Trubel in einer Weltmetropole wie Peking, kahle Landschaften im Iran, sowie die unterschiedlichen Eindrücke der verschiedenen Sitten und Kulturen werden zusammen mit Reiseskizzen collagenartig auf einer bedruckten Plane im Hintergrund des Schaufensters dokumentiert. Eine chinesische Weisheit besagt, dass es notwendig ist, die Vergangenheit zu kennen, um die Zukunft zu erforschen/gestalten. Dieses Verständnis soll durch die Momentaufnahmen, die den Kontrast zwischenTradition und Moderne zum Ausdruck bringen, geschaffen werden.
Im Vordergrund des Schaufensters hängen drei hinterleuchtete Fabric Frames, die eine Auswahl der diesjährigen Projekte vorstellen. Die Papeterie Dressler, in den Schlosspassagen des Münchner Vororts Grünwald, direkt umʼs Eck von unserem Büro; der Gaggenau Showroom in Hangzhou Mansion, die weltweit erste Shoppingmall, an der direkt mit Privatjacht gelandet werden kann und China Life, ein Projekt in Peking für die größte chinesische Lebensversicherung.

LYRA | Zürich | 19. November 2009

242x161.jpgDas Architekturbüro LYRA aus CH-Zürich zeigt ab dem 19. November im Rahmen der „Schaufensterarchitektur“ eine neue Stadt:  HAMrich. Es handelt sich um eine visuelle Verschmelzung der Städte Hamburg und Zürich.
 

Brave New World / #1 HAMrich

Die Auswirkungen der Globalisierung und Modernisierung auf unser direktes städtisches Umfeld äußern sich im zunehmend beschleunigten Wandel der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Bedingungen. Die gebaute Stadt vermag mit ihren Regeln und Konventionen nicht mit dieser Geschwindigkeit mitzuhalten. Durch die immer größere Verzerrung von Distanz und Zeit wird der Begriff der Dimension und der Maßstäblichkeit zunehmend multipliziert.
In einer Serie von Collagen werden Fragmente zweier Städte miteinander verschmolzen und so mit ihrem jeweilig bekannten und unwiderlegbaren Kontext konfrontiert. HAMrich zeigt die Städte Hamburg und Zürich als Bezugspaar in einem ersten Bildexperiment.

beyond the void | Seoul | 22.09.2009 - 12.11.2009

AIT Bild Das junge Büro `beyond the void´ von Julia Karla und Stephan Exsternbrink, hat eine radikale Entscheidung getroffen und ist seit 2006 ansässig in Seoul, Korea. Fernab, von Europäischer Ordnung und Sicherheit auf der einen Seite aber auch gleichermaßen von  Langsamkeit und Gewohnheit auf der anderen Seite sind es die interkulturellen Fragestellungen im Bezug zu Stadt und Raum, die die beiden Architekten besonders interessieren.
Durch die parallele Tätigkeit in der Lehre an Hongik und Konkuk Universität in Seoul überlagert mit der eigentlichen Entwurfsarbeit kommt es zu immer neuen Fragestellungen die sich gegenseitig fördern. „Wird Architektur als Produkt einer Gesellschaft verstanden, so ist es auch umso schlüssiger, warum die Diskussionen in Sachen Kontext, Materialgerechtigkeit und Nachhaltigkeit nahezu im Einverständnis verläuft. Die Standpunkte sind meist so fern von einander, das es noch nicht einmal zum Konflikt reicht. Ein Hauch von höflicher Verwunderung ist es, der meist beidseitig zurückbleibt in solchen Begegnungen, aber eben auch bei der Besichtigung Koreanischer Städte, aus dem Auge des Europäischen Betrachters.“ (beyond the void, 2009)

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yes architecture | 30.07.2009 - 11.11.2009

242x161.jpg Nach der Bespielung des Schaufensters durch das niederländische Architekturbüro „Atelier Kempe Thill“ wird das zweite Statement durch das Büro „yes architecture“ von Ruth Berktold abgegeben. Ihr Büro yes architecture München/Graz steht für eine multidisziplinäre Herangehensweise „aus der Zusammenarbeit mit verschiedensten Künstlern und Designern in einer fließenden und sich immer neu entwickelnden, auf Forschung basierenden kollaborativen Praxis“ - so die Selbstdarstellung des Büros.

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Atelier Kempe Thill | 04.06.2009 - 29.07.2009

242x161.jpgAtelier Kempe Thill architects and planners wurde im Jahre 2000 von den zwei deutschen Architekten André Kempe (‘68) und Oliver Thill (‘71) gegründet im Anschluß an ihren Wettbewerbsgewinn des Europan 5 für 300 Wohneinheiten in Rotterdam.
Wenngleich nie ein konkreter Auftrag aus diesem Projekt hervorging, überstand das Büro die Rezession von 2002-2004, und war in der Lage sich inzwischen gut in der niederländischen Architekturlandschaft zu positionieren. In den letzten 8 Jahren wuchs das Büro von einer “Zwei-Mann-Combo” auf ein stabiles mittleres Unternehmen mit ca. 12 Angestellten an.

 

 

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